Kürbiskarottenkartoffelsuppe

Zur Blogeröffnung gibt es heute eine Variation eines der leckersten Herbstgerichte überhaupt (findet jedenfalls Obsti): Kürbissuppe. Weil das Sushi Kürbis eher skeptisch betrachtet in einer recht kartoffligen Abwandlung. Einfach, aber gut.

Zutaten:
1 Hokkaido-Kürbis, ca. 1 Kilogramm
5 mittelgroße Kartoffeln, festkochend
3 Zwiebeln
2 große Karotten
Gemüsebrühe
Butter zum Anbraten
Curry, Muskatnuss, Salz, Pfeffer
1 Becher Schlagsahne

Zubereitung:
Zwiebeln und Kartoffeln grob würfeln, Karotten längs halbieren und in Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, oben und unten anschneiden, halbieren und die Kerne mit einem Esslöffel entfernen, dann grob würfeln.
In einem großen Topf ein Stück Butter schmelzen und zunächst die Zwiebeln darin anschwitzen, dann Kartoffeln und Karotten zugeben. Etwas Gemüsebrühenpulver unterrühren, dann mit etwa 1,5 Litern kochendem Wasser aufgießen. Wenn es aufgekocht ist, den Kürbis hinzugeben, noch etwas Brühenpulver ergänzen, und eventuell salzen. Hier sollte die Suppe recht salzig erscheinen, damit nach dem Pürieren genug Salz verteilt ist. Etwa 30 Minuten köcheln lassen bis alles Gemüse sehr weich ist, auch die Schale des Hokkaido.
Gründlich pürieren, mit einer Messerspitze Muskat, Curry nach belieben und Salz abschmecken, den Becher Sahne einrühren.

Fertig. Schmeckt auch gut aufgewärmt am nächsten Tag, kann man auch gut in großen Mengen vorkochen und einfrieren.

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Ein Kommentar zu “Kürbiskarottenkartoffelsuppe

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