Gemuesekuchen

gemuesekuchen
Irgendwie haben wir in letzter Zeit staendig Besuch, der natuerlich bekocht werden muss. Vor kurzem gab es Tagliatelle mit Lachs in einer verbesserten Version, gestern hatte der Besuch dann selbst eine Idee. Schmeckte, sofern man nicht die von Maennern angedachte Backzeit einhaelt, sondern sie verdreifacht.

Zutaten (fuer 4 Portionen):
2 Rollen Blaetterteig (die grossen, rechteckigen)
1 kleiner Hokkaido-Kuerbis
1 kleine Zucchini
2 Tomaten
250g Quark
3/4 Tube Tomatenmark
2-6 Eier (Varianten, s.u.)
100g Feta
200g Gouda, gerieben
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Oregano, Kraeuter der Provence

Zubereitung:
Eine grosse Springfom fetten und mit der einen Rolle Blaetterteig auslegen. Aus uebrigen Teilen einen hohen Rand formen.
Das Gemuese wuerfeln, den Kuerbis dabei deutlich kleiner schneiden als das andere Gemuese. Den Feta ebenfalls klein wuerfeln. In einer grossen Schuessel Quark, Tomatenmark, Gemuese, Kaese und 2 Eier verruehren und nach Geschmack wuerzen. Die Gemuesemasse in die Springform geben.
Variante: Unser Gast fuellte erst die Haelfte der Gemuesemasse in die Form, verteilte darauf dann noch vier Eier und gab erst dann den Rest der Masse darauf. Ich mag allerdings pures Ei nicht sonderlich gern und finde das ueberfluessig.
Aus der zweiten Rolle Blaetterteig einen Deckel herstellen. Im Ofen bei 200° (Ober-/Unterhitze) ca. 60-90 Minuten backen. Nach etwa 20 Minuten sollte man den Kuchen mit einem Stueck Alufolie abdecken, um zu verhindern, dass der obere Blaetterteig verbrennt.

Guten Appetit wuenscht
Obsti.

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