Bananenbrot

Bananenbrot

Soo, Sushi meldet sich auch nochmal zu Wort!

Ich bin jetzt erfolgreich umgezogen und werde ab kommendem Montag eine gewissenhafte Studentin sein! Mein Studiengang „Mobilität & Verkehr“ passt auch nur so halb zum Betreiben eines Kochblogs, aber Vielfalt hält das Leben spannend. Oder so.
Jedenfalls habe ich meinen schönen neuen Backofen eingewiehen und ein Bananenbrot gebacken, seitdem ich in Island auf den Geschmack gekommen bin, aber seitdem noch keine Gelegenheit hatte, eins nachzubacken. Und es hat sich gelohnt! Kennt ihr diese Momente, wenn ihr den Teig probeirt und euch denkt „Wenn das Endprodukt auch nur halb so gut schmeckt, wie der Teig jetzt, dann KANN es gar nicht schlecht sein!“? So einen Moment hatte ich mit diesem Brot!

Zutaten:
125 g Butter
2 große Eier
80 ml Buttermilch
250 g Zucker nach Geschmack (Anteile von braunem und Vanillezucker machen sich sehr gut im Brot)
1 TL Zimt
2 große reife Bananen
400 g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver

Zunächst den Backofen auf 180°C vorheizen und eine Kastenform gut einfetten. Dann die Butter unter Rühren in einem Topf schmelzen und dann anbräunen. Sobald die Butter braun wird, den Topf von der Herdplatte nehmen und noch ca. 1 min weiterrühren, damit die Butter durch die Resthitze nicht doch noch verbrennt.
Dann die Butter in eine Schüssel geben und die Eier, die Buttermilch, Zucker und Zimt unterrühren. Die Bananen gründlich zermatschen und zugeben. Danach das Mehl mit dem Backpulver mit den restlichen Zutaten glattrühren. Den Teig in die Kastenform füllen und ca. 60 Minuten backen, bis kein Teig mehr an einem Holzspieß kleben bleibt. Das Bananenbrot gehört aber ein klein bisschen „matschig“, d.h. der Holzspieß wird nicht 100%ig sauber rauskommen, aber es sollten halt keine Teigreste mehr dran kleben. Noch ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Man kann es auch warm servieren, es ist dann nur deutlich schwieriger zu schneiden.
Besonders gut schmeckt (mir) das Bananenbrot mit etwas Butter und Marmelade, hier im Bild mit dem Pflaumenmus meiner Mutter. Und das Gute: man kann es sowohl zum Kaffeetrinken essen, als auch als süßes Frühstück!

Ich verspreche, dass ich in Zukunft wieder mehr Kochen und experimentieren werde und ich werde euch auch bald meine neue und erste eigene Küche vorstellen!

Bis dahin liebe Grüße und guten Appetit
Sushi

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