Gekochter Dinkel – Sushis Seelenfutter

heißerdinkel

Es wird kalt draußen, Regen klopft ans Fenster, man verbringt die ersten kalten Oktober-Nachmittage allein in seiner neuen Wohnung und Hunger hat man auch noch. Blöd! Aber da kommt einem ein Blogevent zum Thema Seelenfutter, wie das von Sabine doch genau richtig!

Dinkel mochte ich schon immer gerne. Auch als ich kleiner war und mit meinen Playmobilpferden gespielt habe, hab ich denen immer die Dinkelkörner weggegessen, die Mama als authentisches Pferdefutter gesponsort hatte. Als ich dann letztens Rezeptideen für heißen Dinkel und dann auch schlussendlich beim Einkaufen Dinkelkörner bei Aldi (!) gefunden habe, hab ich mir an einem regnerischen Nachmittag meinen ersten Dinkel gekocht. Es war sogar noch leckerer als erwartet und hat sich nach einem Mal kochen schon als neues Seelenfutter bewährt. Und ganz nebenbei habe ich eine hervorragende Verwendung für meinen neuen (von Opa geklauten) Mini-Topf gefunden!

dinkel

Es ist der perfekte ein-Portionen-Dinkel-Topf!

Das Rezept ist auch denkbar einfach:

ca. 100 ml Dinkel mit 150-200 ml Wasser bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis er die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat. Unter Umständen das restliche Wasser abgießen und heiß servieren. Dazu passt hervorragend Brombeersirup, anderer Beerensirup oder süße Sauce. Ahornsirup geht bestimmt auch *auf Probierliste schreib*!

Dazu empfehle ich eine herrlich heiße Tasse Tee (in meinem Fall gesüßter Grüner Tee mit Ingwer und Zitrone) und um den gemütlichen Nachmittag ausklingen zu lassen, noch eine Runde Klavier oder sonstiges Lieblingsinstrument spielen. Dann ist das nass-kalte Wetter draußen auch schnell vergessen!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren
Sushi

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3 Kommentare zu “Gekochter Dinkel – Sushis Seelenfutter

  1. Hallo Sushi, danke für die Tipps, vor allem den mit dem Lieblingsinstrument! Dass Musikmachen glücklich macht, daran denke ich leider viel zu selten. Eine Frage noch zum Dinkel: Kochst Du den in ungesalzenem Wasser?

    • Hallo Sabine,
      ich vergesse es auch viel zu oft, aber mit meinem e-Piano kann ich jetzt auch mitten in der Nacht Klavier spielen, wenn mir gerade danach ist :)
      Den Dinkel habe ich in ungesalzenem Wasser gekocht. Man kann ihn wohl auch als herzhafte Beilage (als Reisersatz bspw.) machen, da könnte man dann mal ausprobieren, ob das mit Salz besser schmeckt.

  2. Pingback: Blogevent Seelenfutter: Die Zusammenfassung | Schmeckt nach mehr

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