Backformen

Blogparade: Backformen

Auf dem Kuechenatlasblog wird aufgerufen, sich mehr mit den Backformen zu beschaeftigen, die wir alle schliesslich brauchen, um all die Leckereien zu zaubern, von denen die Blogwelt bevoelkert wird. An dieser Stelle vielen Dank fuer die Einladungsmail. Das Thema fand ich sofort spannend, denn es gibt so viele wunderschoene Kuchenformen, doch sie kommen alle so selten zur Geltung, die eigentlichen Stars sind die Ergebnisse.

Meine Formen sind alle irgendwie alt und zusammengeerbt und geschenkt bekommen, zudem fehlte das Licht. Die Fotos sind also nicht das Gelbe vom Ei. Dennoch sollen hier heute mal die Formen die Stars sein. Den Anfang macht meine geliebte kleine Guglform, die wohl am haeufigsten verwendete meiner Formen. Mein Favorit von allem, das darin entstanden ist? Bisher der Schwarztee-Gewuerz-Kuchen aus dem letzten Herbst.

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Dann ist da natuerlich noch das Muffinblech. Ich liebe Muffins dafuer, so klein und wandelbar zu sein und dazu noch hervorragend, um sie irgendwo hin mitzunehmen und auf ein Buffet zu stellen. Einen Favoriten habe ich darin garnicht, weit vorn dabei waren aber sicherlich die Haferflocken-Sirup-Muffins. Das Minimuffinblech hingegen benutze ich fast nie. Es war ein Geschenk mit dem Gedanken, dass zwei Personen ja keine 12 Muffins essen, aber man uns wohl unterschaetzt. Ausserdem kenne ich genug Menschen, die sich immer ueber Selbstgebackenes freuen, als dass kein Kuchen alt wird. Die Mini-Schoko-Cupcakes letztens waren erst das zweite Mal in mehreren Jahren, dass das Blech zum Einsatz kam. Lecker waren sie, aber auch viel zu schnell gegessen.

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Springformen hat natuerlich jeder irgendwo und ich verwende meine auch gern und viel, sei es fuer Tomaten-Lauch-Quiche mit Feta oder fuer Himbeerschnecken. Beide Formen, 24 und 26cm im Durchmesser, sind allerdings schon sehr alt und beginnen zu rosten. hier waer eine Neuanschaffung wohl mal angesagt.

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Die beiden kleinen, rechteckigen Formen sind die einzigen, die ich tatsaechlich selbst gekauft habe. Es gab sie irgendwann mal guenstig beim Discounter und sie haben die perfekte Groesse fuer fuer viele amerikanische Brownie- und „sweet bars“-Rezepte, wie die Stracciatella-Schnitten oder die Choco Shock Brownies.

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Nicht zu vergessen sind dann nauerlich auch meien treuen, uralten Kastenformen. Ich verwende sie selten, aber sie haben so manche Leckerei hervorgebracht, wie das Guinness-Honig-Brot, das ich am liebsten taeglich essen wuerde.

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Das waren sie auch schon, meine Wohnung ist klein und die Kueche viel kleiner, letzteres sehr zu meiner Entnervtheit, aber es hindert mich am Horten. Eine Neuanschaffung, die ich demnaechst wohl mal taetigen werde, ist eine groessere Guglform und auch um ein Donutblech schleiche ich immer mal wieder herum. Aber abgesehen davon bin ich gluecklich mit den Formen, die ich habe und hoffe, dass sie mir noch lange gute Dienste leisten.

Obsti.

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